Medien

Gegengift. Gerald Hörhan beschreibt wie man “uns” die Zukunft raubt! Und wie “wir” sie uns zurück holen.

07
Feb
2012
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Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Gerald Hörhan hat bereits mit seinem Buch “Investment Punk” einen sehr provokativen Ansatz gewählt. Wir wissen nichts, er weiß alles. Diesen Ansatz zieht er auch in seinem neuen Werk “Gegengift” komplett durch. Dabei wird nicht differenziert, wer der Leser eigentlich ist. Er verrät “uns” wie “wir” es schaffen, uns in der Zukunft nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Stört es “uns” dabei, dass wir unwissend dastehen und keinen Einblick in das zu haben scheinen, wie es wirklich läuft. Nein es stört nicht, denn immerhin ist der geschulte Leser in der Lage sein “ICH” selbst zu positionieren und damit die entsprechenden Darstellungen eben einzusortieren, wo sie hingehören. Darüber hinaus schafft er aber eins, was mit Sicherheit gewollt und gleichermassen wertvoll ist: Er provoziert einen soweit, so dass man immerhin selbstkritisch anfängt darüber nachzudenken. Dabei stellt man fest, dass er durchaus in dem ein oder anderen Punkt recht zu haben scheint. Genau darin ist auch der Nutzwert in diesem Buch. Es ist nicht mehr oder weniger als der Aufruf sich selbst und eben bewusst mit Dingen wie Wirtschaft und Geldanlage auseinander zu setzen. Diese Aufgaben lassen sich nicht delegieren, wenn man etwas erreichen möchte. Nicht an einen Banker. Nicht an einen Steuerberater. Es bringt alles nichts, man muss sich selbst damit beschäftigen. Seine Entscheidungen treffen. Seine eigene Wahrheit finden.

Hörhan hilft dabei einen Überblick zu schaffen. Seiner Behauptung nach zufolge reichen vier Abendessen, um zu erklären wie man entsprechend ein Geschäft so aufbaut, dass es wirtschaftlich solide funktioniert und wie man die daraus entstandenen Gewinne sinnvoll  anlegt. Der Fokus liegt in der Tat auf dem Ertrag, den das Geld dann erwirtschaftet. Denn nur so lässt sich in seinen Augen wirtschaftliche Unabhängigkeit erreichen. Er definiert die Anlageformen wie Immobilien, Aktien, Fonds und Renten und beschreibt in einigen anschaulichen Beispielen die Vor-, aber auch die Nachteile.

Durchaus nachvollziehbar und wärmstens zu empfehlen scheint seine These zu sein, dass man auch bei der Anlage von allem fern halten sollte, wovon man nichts versteht. Klingt einfach, ist aber so.

Von daher, einfach mal provozieren lassen und sich selbst mit der Materie auseinandersetzen. “Gegengift” bietet innerhalb weniger Stunden einen guten Einstieg.

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Scott Harrison über sein Projekt charity:water. Wie aus einer Idee eine Charity Marke wurde.

06 Aug 2011 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Scott Harrison – charity: water from Big Omaha on Vimeo.

Scott Harrison von Charity:Water berichtet auf der Big Omaha über die unglaubliche Geschichte seines Projektes. Als erfolgreicher Nachtclub Promoter in New York stellte er irgendwann fest, dass das Leben noch weitere Herausforderungen für ihn bereit hielt. Er versuchte sich als Fotojournalist auf einem Krankenhausschiff in Afrika, ohne selbst Fotojournalist zu sein. Diese Erfahrungen prägten ihn so sehr, dass er nach einer Zeit das Projekt Charity: Water ins Leben gefunden hat und es sich zur Aufgabe machte sauberes Wasser für jeden Menschen auf der Welt zugänglich zu machen. Er berichtet eindringlich von den Höhen und Tiefen des Vorhabens und gibt interessante Einblicke in den Aufbau der Organisation inklusive dem Marketing und der Finanzierung. Absolut inspirierend!

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DLD Conference 2011

24 Jan 2011 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Die DLD (Digital – Life – Design) ist eine globale Konferenz zu den Themen Innovation, digitale Medien, Wissenschaft und Kultur. Es werden Investoren und Meinungsführer aus Wirtschaft, der Kreativbranche, Medien und sozialen Projekten miteinander verbunden. Daraus entsteht ein sehr interessanter Mix aus Inspiration und Innovation.

Die DLD 2011 findet vom 23.01. bis zum 25.01. in München statt. Insgesamt stehen mehr als 170 Redner auf der Agenda. Darunter neben Burda selbst einige bekannte Namen wie Samwer oder Zuckerberg. Letztere heisst allerdings Randi, ist aber dafür keineswegs weniger mit Facebook verbunden.

Die Konferenz kann direkt live im Netz verfolgt werden!

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Delivering Happiness: A Path to Profits, Passion, and Purpose – Die Zappos Story

30 Sep 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Tony Hsieh baute zunächst eher zufällig die Plattform LinkExchange. Das Modell war einfach und deshalb so faszinierend. Webseitenbetreiber stellen auf Ihrer Seite Platz für Bannerwerbung zur Verfügung und bekommen dafür Platz auf anderen Seiten für eigene Werbung. Allerdings im Verhältnis zwei zu eins, so dass die Hälfte aller Werbeeinblendungen zur Vermarktung frei war. Innerhalb kurzer Zeit konnte das Projekt für rund 250 Millionen $ an Microsoft verkauft werden. Hsieh stellte sich dann die Frage, was er zukünftig machen wollte. Nach einer kurzen Zeit als reiner Investor und Betreiber einer privaten Partylocation stellte er fest, dass ihm das fehlte, was ihm Spaß machte. Nämlich nicht nur in eine Firma zu investieren, sondern vielmehr diese komplett aufzubauen und hinter ihr zu stehen. Deshalb startete er in das Projekt Zappos.com! Zunächst ging es darum, Schuhe über das Internet zu verkaufen. Doch nach kurzer Zeit war klar, dass es bei Zappos um mehr geht, als um nur Schuhe. Vielmehr wollte Tony und sein Team den Kunden eins liefern: Happiness. So verschrieben sie sich dem perfekten Kundenservice. Mit der Zeit stellten sie fest, dass sich dafür Kernprozesse wie Callcenter und Versand nicht auslagern lassen, sondern dass man diese Dinge selbst in der Hand haben muss.

Der Ansatz von Zappos nach einiger Zeit war klar: Es muss ein Team mit einem ausserordentlichen Spirit sein! Unternehmenskultur wurde zur absoluten Leitlinie der Firma. Die Prozesse wurden auf die Auswahl und die Trainings der Mitarbeiter ausgerichtet und stetig optimiert. Die Form der Unternehmenskultur ist beeindruckend. Und vor allem eins: Beeindruckend offen! Neben den Veröffentlichungen in seinem Buch gibt es noch das Zappos Culture Book, in dem alles für Mitarbeiter, Kunden oder Interessierte zusammengestellt ist. Das Buch kann jeder einfach kostenlos auf der speziellen Webseite bestellen.

Ein Einblick in ein Unternehmen mit einem extremen Fokus auf die Kultur, die Mitarbeiter und den Spaß, mit dem Anspruch dies zu einer Bewegung zu machen und andere davon zu überzeugen. Inspirierend! Also direkt bestellen:
Delivering Happiness: A Path to Profits, Passion, and Purpose

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Google Music Search

22 Sep 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Google Music Search integriert das Finden von Musik direkt in Google. Wer nach einem Song, einem Künstler oder auch nur einem Auszug aus dem Text sucht wird in Zukunft direkt Ergebnisse zu dem Künstler und den Liedern angeboten bekommen. Mit einem Klick kann das Lied kurz gehört oder direkt gekauft werden. Auch der Link zu Online-Musikdiensten wie Pandora etc besteht, so dass das Entdecken neuer Künstler und anderer Musik einfacher und noch mehr vernetzt wird.

Reizvoll wird es, wenn die großen Player eine einheitliche Lösung für ein Streamingangebot auf den kompletten zur Verfügung stehenden Musikstream anbieten. Denn dann ist es mit einem persönlichen Account nicht nur möglich die empfohlene Musik kurz anzuhören oder zu kaufen sondern direkt der Playliste hinzu zu fügen und zu nutzen. Apple legt diesen Trend bereits im TV Geschäft zugrunde, da dort die Filme nicht mehr gekauft sondern nur noch ausgeliehen werden. Ähnliches bietet sich im Musikmarkt mit Streaming und einem Abo förmlich an.

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Überflieger – Malcom Gladwell schreibt, warum manche Menschen erfolgreich sind und andere nicht

11 Sep 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Überflieger von Malcom Gladwell

Die Definition des Überfliegers als jemand der begabter und gleichzeitig tüchtiger ist als der Durchschnitt wird durch Malcom Gladwell etwas erweitert. Die korrekte Übersetzung des Titels hätte eher “Ausreißer” heissen müssen, denn im Wesentlichen geht es darum zu erkennen, welche Faktoren dazu geführt haben, dass etwas statistisch betrachtet zum Ausreißer wird und damit nicht in eine erwartete Messreihe passt oder eben einfach nicht den Erwartungen entspricht.

Grundsätzlich geht man davon aus, dass der Erfolg bei vielen Menschen einzig und allein von ihren individuellen Leistungen abhängt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein wesentlicher Teil des Erfolges auf jeden Fall von den Leistungen abhängt. Die Leistungen sind in der Regel zurück zu führen auf eine extreme Phase der Übung und der Auseinandersetzung mit einem speziellen Thema oder einer Fähigkeit. Aussergewöhnliche Musiker oder Sportler haben in der Regel ein extrem hohes Maß an Trainingseinheiten, so dass sie mehr Übung haben und diese sich in mehr und mehr Erfahrung ausdrückt. Oftmals kommt es auf die berühmte Extrarunde an, die den Unterschied zwischen Erfolg und Mißerfolg ausmacht. Dabei bauen die Ereignisse alle aufeinander auf, so dass sich ein zusätzliches Maß an Übung in frühen Jahren durch den Effekt der aufbauenden Erfolge mehr und mehr zu einem noch größeren Unterschied ausbauen kann. Gladwell beschreibt die Stufe zu einem Profi mit 10.000 Stunden Übung. Jemand, der sich 10.000 mit einem Thema oder mit einer Fähigkeit auseinandergesetzt hat ist auf diesem Gebiet Spezialist und kann ab dann beginnen, seine Fähigkeiten oder sein Wissen zu nutzen. Meist setzt diese Erfahrung nach zehn Jahren ein, denn das ist die Zeitspanne, die es in etwa benötigt, um 10.000 Stunden Übung in einem einzelnen Bereich zu erlangen.

Viel mehr aber als auf die Übung alleine kommt es auf die Chancen an, die sich ergeben, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern oder anzuwenden. In einigen Fällen ist sogar eine extreme Chance erforderlich, um überhaupt erst eine solche Übung und damit Expertise in einem Gebiet erlangen zu können. Microsoft Gründer Bill Gates hat es nur aufgrund einiger sehr glücklicher Umstände geschafft, die 10.000 Stunden an Programmiererfahrung zusammen zu bekommen. In den frühen Jahren des Computerzeitalters waren Rechner sehr teuer und der Zugang zu ihnen stark begrenzt. Gerade für einen Schüler, wie Bill Gates es zu dieser Zeit war. Zunächst hatte er das Glück auf eine Schule zu gehen, die einen der ersten Rechner in diesem Bereich anschaffte. Doch das reichte bei weitem nicht aus. Eine Initiative der Eltern der Schule sammelte Geld, damit die Kinder weiterhin auch Zeit am Computer verbringen konnten, obwohl die teure Rechenzeit bereits aufgebraucht war. Und dann fand Bill Gates eine Firma, die es ihm erlaubte Nachts und während der Wochenenden die Computer zu benutzen, um seine eigenen Forschungen voran zu treiben und kleine Programme für die Firma zu entwickeln. Diese Verkettung glücklicher Zufälle und Chancen ermöglichte es ihm erst, seine 10.000 Stunden Erfahrung zu sammeln. Zudem war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Eine bessere Kombination gab es nicht, um in der IT-Industrie bahnbrechende Erfolge feiern zu können.

Gladwell untersucht in seinem Buch noch sehr viele sehr interessante Zusammenhänge zwischen äußeren Faktoren und persönlichem Erfolg. So zum Beispiel betrachtet er die Geburtsdaten der großen Namen der IT-Industrie gleichermaßen wie die einer Eishockeyliga. Jedes Mal mit einem interessanten Ergebnis. Es scheint einen idealen Geburtszeitpunkt für bestimmte Erfolgsgeschichten zu geben. Oder mit anderen Worten: Neben der persönlichen Leistung braucht es noch Chancen und ein spezielles Umfeld, damit es zu einem Ausreißer im klassischen Sinne kommt.

Sehr interessant ist auch die Untersuchung zahlreicher Flugzeugabstürze und deren Ursachen. Die Piloten verfügten über gute Ausrüstung und beste Ausbildung und doch kam es zu zahlreichen Katastrophen, die hätten verhindert werden können, hätten die Piloten im Team besser miteinander zusammengearbeitet und vor allem kommuniziert. In einigen Fällen führte die reine Angst vor einer klaren Ansage aufgrund der Herkunft oder der kulturellen Gegebenheiten zu dramatischen Unfällen. Hieraus lässt sich sehr interessant lernen, wie wichtig es ist offen und ohne Hierarchiegefälle zu kommunizieren, wenn es darauf ankommt.

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Crowdsourcing – Jeff Howe

10 Sep 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Internet, BLOG, Medien

Crowdsourcing. Das ist die neue Form des Outsourcings an eine relevante Masse von Menschen. Digital und meist mit zielgerichtetem Interesse. Aufgaben werden so von der Community übernommen und müssen oft nicht mehr professionell und damit teuer erledigt werden. In vielen Fällen ist sogar das Management überflüssig, da das Internet die Interessen der Einzelpersonen mit der Masse miteinander verbindet. In Deutschland gibt es dafür den Begriff der Schwarmintelligenz. Viele Fragen können von der Crowd beantwortet werden. Der Schwarm trägt sein Wissen zusammen und stellt es kostenlos zur Verfügung, wie zum Beispiel im Falle von Wikipedia. Darüber hinaus liefert der Schwarm auch Orientierung in einer Flut aus Informationen und Entscheidungen. Die Vielzahl der Links aus Facebook heraus führt zu interessanten Videos oder Artikeln. Damit lenkt der Schwarm den Aufmerksamkeitsstrom und selektiert. Die digitalen Freunde bei Facebook sortieren schon vor, was interessant ist und was nicht. Dadurch reduziert sich für den einzelnen die Komplexität, denn die Relevanz der Information ergibt sich aus der persönlichen Bekanntschaft. Wer digital befreundet ist traut sich auch zu, nur relevante Informationen weiter zu leiten.

Jeff Howe hat 2006 den Begriff Crowdsourcing in einem WIRED Artikel geprägt und damit eine sehr treffende Bezeichnung für eine Erscheinung der aktuellen Zeit gefunden. Jetzt hat er auch ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Dieses YouTube Video liefert einen ersten Einblick.

Ganz ohne Fehler geht es natürlich auch in der Crowd nicht, denn es gibt durchaus sehr interessante Artikel bei Wikipedia deren Wahrheitsgehalt deutlich angezweifelt werden darf. Allerdings wird es der Schwarm schon richten. Die Community reguliert sich eben selbst.

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AMOS Showtime – Gallerie eröffnet

27 Aug 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Es ist SHOWTIME! Das ist das Motto und zugleich der Titel des neuen Albums des Künstlers AMOS. Das iranische Multitalent hat zusammen mit seinem Team ein unglaubliches Projekt aus der Traufe gehoben. Das Projekt Showtime verbindet Kunst und Musik auf eine bisher noch nie da gewesene Art und Weise. Insgesamt 450 internationale Künstler haben unterschiedliche, individuelle Cover für das Album gestaltet. Die Scheibe wurde auf Vinyl mit einem komplett weissen Cover ausgeliefert. Die Künstler waren völlig frei in der Gestaltung. So kam eine Vielzahl unterschiedlichster Ansätze dabei heraus und kein Cover gleicht dem anderen.

Seit gestern ist die Showtime Tour durch Deutschland eröffnet und die Band tourt durch zahlreiche Clubs und Galerien in der ganzen Republik. Zu jedem Konzert gibt es eine passende Ausstellung in der gleichen Stadt. Es werden immer wechselnde Cover in den Gallerien ausgestellt. Die Artworks können auch vor Ort direkt gekauft werden.

Alle Cover sind im Netz unter http://www.amos-showtime.com/gallery/ in der Online Galerie ausgestellt. Die Preise wurden von den Künstlern jeweils selbst festgelegt!

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September 2010 – Das neue Charity Water Projekt

17 Aug 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Für alle, die im September Geburtstag haben ist das Projekt von Charity Water eine echt schöne Möglichkeit sich einem tollen Projekt anzuschliessen. Charity Water hat sich auf die Fahne geschrieben auf der Welt für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Das Projekt ist nun vier Jahre alt und hat bereits über 1.000.000 Menschen zu sauberem Wasser verholfen. Sehr unterstützenswert, wie wir finden.

charity: water 2010 September Campaign: Clean Water for the Bayaka from charity: water on Vimeo.

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HOME – Ein Film, der zu denken gibt!

04 Aug 2010 | Posted by: Stylomat | Categories: BLOG, Medien

Wir leben in einer Zeit, die immer schneller wird und in der das Denken über die eigenen Grenzen hinaus immer weniger Beachtung findet. Dabei geht es nicht nur um uns und unsere Mitmenschen, sondern auch um unsere Umwelt und wie wir mit ihr umgehen. Der Planet auf dem wir leben reagiert bereits und viel Zeit bleibt in dem ein oder anderen Bereich nicht mehr, um zu reagieren. Dabei geht es nicht darum um Panik zu verbreiten, sondern vielmehr darum ein Bewusstsein zu erschaffen, dass jeder Einzelne vielleicht an den Misständen etwas verändern kann, auch wenn es nur kleine Schritte sind.

HOME ist ein Film der bei YouTube in der deutschen Version bereits über zwei Millionen mal angeschaut wurde. Die englische Version verzeichnet über 8 Millionen Aufrufe! In eineinhalb Stunden werden sehr faszinierende Bilder unseres Planeten und auch unserer Heimat vermittelt. Misstände werden aufgezeigt und die Augen geöffnet. Auf jeden Fall anschauen und vor allem auf jeden Fall bis zum Ende anschauen!

HOME bei YouTube

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